Liebe NLP-Wissen-Woller!

Um Wahrnehmung geht es in den Texten dieses Newsletters: Für die Teilnehmer/innen meiner VHS-Kurse in Erlangen zur Erinnerung, für alle Anderen als Anregung zum Nachfragen und 'mehr wissen wollen': Ich freue mich auf den Austausch mit Ihnen!

Schreiben Sie mir vor Weihnachten Ihren Wunschzettel

Um Wahrnehmung soll es auch in einem Projekt im Dezember gehen: Ich möchte Ihnen da täglich einen Impuls geben, mit dem Sie Ihre Wahrnehmung schulen können und Achtsamkeit üben (genau: man könnte es auch Adventskalender nennen!). Wie schaut's aus: Haben Sie Interesse daran? Auf www.nlp-bamberg.de/nlp-achtsam-und-wahrnehmungstark können Sie die entsprechenden Kommentare hinterlassen und mir Feedback geben. Da haben Sie die Chance, mir Ihren Wunschzettel zu schreiben - und Sie wissen schon: Aus Wünschen kann Wirklichkeit werden!

Schicken Sie diese Mail weiter an Interessierte!

Im Januar beginnt die Ausbildung zum Practitioner, DVNLP! Ich freue mich über die bisherigen Anmeldungen und über alle Weiteren! Wenn Sie noch Fragen zu dieser Ausbildung haben: Rufen Sie mich an (0176-64173581) oder schreiben Sie mir!

Wenn Sie mögen, erzählen Sie von dieser Ausbildung und - warum melden Sie sich eigentlich nicht einfach auch an?

Eine Frage habe ich noch...

Ich habe für diesem Newsletter die Bilder gelöscht: Wie nehmen Sie das wahr? Fehlt was? Stört das? 

Herzliche und Grüße - und bestimmt bis bald

 

Heike Kellner-Rauch

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Wie kommt die Welt in meinen Kopf?

Menschen nehmen die Welt sinnlich wahr: durch das Sehen (visuell), das Hören (akustisch), das Tasten und Fühlen (kinästhetisch), durch den Geruch (olfaktorisch) und durch den Geschmack (gustatorisch). Das sind neurologische Filter: Menschen sehen, hören, tasten, riechen und schmecken auf eine ganz bestimmte Weise - und z.B. anders als Fledermäuse, Katzen oder Hunde. Diese Sinneseindrücke haben an sich noch keine Bedeutung. Sie …

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Meine Wirklichkeit und die Realität sind nicht das Selbe

Die Realität im Außen wird durch "Repräsentationen" im Inneren des Menschen abgebildet: Im Menschen entsteht eine subjektive Wirklichkeit, ein je eigenes Modell der Welt, eine 'Innere Landkarte'. Durch die fünf Sinne (visuell, auditiv, kinästhetisch, olfaktorisch und gustatorisch) nehmen wir Informationen aus der Umwelt auf und verarbeiten sie zu individuellen Inneren Vorstellungen der Realität - zu unseren eigenen Wirklichkeiten. In diesem …

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Damit wir nicht verrückt werden: Wahrnehmungsfilter

Wenn wir stets die gesamte Realität wahrnehmen würden, wären wir hemmungslos überfordert: Menschen sind darauf angewiesen aus der unglaublichen Vielfalt von möglichen Wahrnehmungen schnell und treffsicher auszuwählen - und sie tun das unbewusst.

So ist das, was wir von der Welt um uns herum wahrnehmen - und sie für die Wirklichkeit halten! - immer nur ein kleiner Teil davon. Um genau zu sein: Es ist mein kleiner Teil der Realität, meine Wirklichkeit. Das meint der Satz "Die Landkarte ist nicht das Gebiet": Meine Vorstellung  von der Realität ist die Landkarte, die sich in meinem Denken ausgeprägt hat. Das reale Gebiet ist um einiges größer, lebendiger, unübersichtlicher, vielfältiger... Aber: Ich brauche meine Landkarte, um mich in dieser Welt orientieren zu können und meinen Weg zu finden.

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Wahrnehmungspositionen

Wie - auf welche Weise - ich etwas wahrnehme, hängt von meinem Abstand zur Sache ab: So schaut ein Marienkäfer mit supergeringem Abstand aus wie ein riesiges Schwarzes etwas, mit etwas mehr Abstand wie etwas Rotes mit einem schwarzen Punkt und erst mit ein bisschen Entfernung kann ich "das Ganze" erkennen.
NLP arbeitet lösungsorientiert und nutzt deshalb die Metaebene, einen relativ großen Abstand, um (negative) Emotionen zurück zu fahren bzw. um sich nicht an negative Gefühle zu binden und umgekehrt kann die DU-Position helfen, besser mit dem Anderen klar zu kommen - und der Blick auf mich selbst hilft mir, meine Bedürfnisse und Gefühle zu entdecken, meine Ressourcen, meinen eigenen Standpunkt.

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Was bringt mir eine NLP-Ausbildung?

Was habe ich davon, wenn ich eine NLP-Ausbildung mache?

Wer eine NLP-Ausbildung, zum Beispiel zum Practitioner, macht, will natürlich wissen, welchen Nutzen sie beruflich und privat bringt.

Das ist hoffentlich individuell verschieden: Jeder Teilnehmer hat seine individuellen Vorerfahrungen, seine eigenen – bewussten und unbewussten – Ziele und Erwartungen, Ideen und Pläne, seinen eigenen und ganz besonderen beruflichen und privaten Kontext mit ganz eigenen Herausforderungen und Notwendigkeiten. Diese Vielfalt der Menschen in der Ausbildungsgruppe ist für eine NLP-Ausbildung Programm: Es gibt nicht die eine Wahrheit, das eine Richtige, nicht das eine Versprechen für das, was „dabei rauskommt“.

Die Ausbildung zum NLP-Practitioner stellt einen Rahmen zur Verfügung, in dem Sie die grundlegenden NLP-Konzepte und -Methoden kennenlernen, ausprobieren und üben können: Nach dem Practitioner-Kurs kennen Sie die Grundlagen des NLP und können NLP-Methoden in ihrem beruflichen Alltag verantwortlich und gewinnbringend anwenden.

Mach doch einfach, was Du wirklich! willst!

Sie werden viele Anregungen und Impulse bekommen, Ihren Alltag in seiner ganzen Vielfalt mit neuen Augen und aus vielen unterschiedlichen Perspektiven zu sehen und immer mehr und immer öfter das zu tun, was Sie wirklich! wollen. Eine NLP-Ausbildung nutzt Ihnen also für Ihr Selbstmanagement.

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