Jeder kennt wohl die Selbstgespräche, die Inneren Dialoge, die Stimmen vor dem Inneren Ohr. Diese akustischen Repräsentationen haben unterschiedliche Qualitäten: Die auditiven Submodalitäten.

Hörst Du Stimmen, Geräusche oder Klänge, die sich zu Melodien zusammen finden?

Woher kommen sie: von Dir selbst aus Deinem Inneren oder von Außen? Von wem kommen sie? Hörst du den Klang von nah oder von fern? (Lokalisation)

Sind sie eher laut oder eher leise?

Wie ist die Tonhöhe: eher hoch oder tief? Wie ist der Tonalität dieses Klangs: sanft oder hart, sonor oder schrill, fest oder dünn, voll oder nasal, dumpf oder klar, deutlich oder undeutlich?

Hat das was Du hörst einen bestimmten Rhythmus? Klingt es harmonisch oder dissonant? Monoton oder lebendig? Langsam oder schnell? (Modulation)

Von wo aus kommt dieser Klang an Dein Ohr – rechts, links, oben, unten, vorne, hinten? In mono oder in stereo?

Wenn es Stimmen sind: Welchen Inhalt erzählen sie Dir? Passt der Inhalt zum Klang der Stimme?

 

Photo by Julien Andrieux on Unsplash

Auditive Submodalitäten
Markiert in:     

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.