Wenn alles was ich erlebe an sich „gut“ ist und jedes Verhalten an sich „gut“ ist – weshalb gibt es denn dann überhaupt so etwas wie „Probleme“?

Gute Frage!

Als „Problem“ nehmen Menschen normaler Weise etwas wahr, was nicht zu ihren gewohnten Denk- und Handlungsmustern passt, wenn sie das Gefühl haben, keine angemessenen Möglichkeiten zu haben, um mit einer Situation umzugehen. Da entsteht oft der Eindruck „Ich habe keine Wahl!“ – und das ist unangenehm!

Um einer Situation „angemessen“ zu begegnen, muss ich zu allererst wissen, was ich will: Ich muss ein attraktives Ziel haben, bzw. mir meines Ziels bewusst werden. Und dann kann ich hinschauen, hinhören und hinspüren, wie ich mich im Angesicht der Situation verhalten will.

Ich bin nicht verpflichtet, etwas dauerhaft als Problem anzuerkennen. Ich kann die Lösung erkennen und mich anders verhalten als bisher!

Du hast die Wahl: Irgendwas geht immer
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