Reframing ist mehr als eine bestimmte Technik: Reframing meint vor allem eine veränderte Denkweise!

Keine Situation bedeutet an sich etwas Absolutes. Man kann jeder Situation immer verschiedene Bedeutungen zuweisen. Diese Bedeutungen wirken wie ein Rahmen (frame) der dem Inhalt (die Umweltreize) einen ganz bestimmten Kontext zuweist, eine ganz bestimmte Überschrift gibt. Das Motiv wird dann in diesem Rahmen wahrgenommen, mit all seinen Interpretationen und damit mit all seinen Einschränkungen: Die Realität ist immer noch viel mehr als das was ich erlebe!

Reframing heißt: Trenne die Wahrnehmung „der Dinge“ von der Bedeutung, von Deinen Wirklichkeitskonstruktionen. Trenne den Inhalt vom Kontext, das Motiv vom Rahmen. Denn: Es könnte immer noch ganz anders sein!

Jeder „Inhalt“, also alles was ich erlebe ist an sich „gut“. Auch jedes Verhalten ist an sich gut. Die Frage ist: In welchem Kontext kann ich das wirklich erkennen?  Für jedes Ereignis gibt es einen Rahmen, in dem es ideal passt. Für jedes Verhalten gibt es einen Kontext, in dem es gut ist, dass ich in der Lage bin, so zu handeln.

Es könnte immer noch ganz anders sein: Reframing
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