Die kinästhetischen Submodalitäten beschreiben das „Fühlen“, die Körperwahrnehmungen, einer Erinnerung oder eines Gedankens an die Zukunft genauer. Bei den kinästhetischen Repräsentationen geht es weniger um Gefühle im eigentlichen Sinn – wohl aber um das was wir fühlen können: Körperwahrnehmungen und Raum-Lage-Wahrnehmungen. Und natürlich gibt es auch hier Differenzierungen, kinästhetische Submodalitäten.

Wo in Deinem Körper spürst Du die Empfindung am Deutlichsten?

Fühlt es sich dort entspannt an oder verkrampft oder so diffus als wenn etwas in Watte gepackt und wie taub wäre? Hart oder weich, stumpf oder spitz, stechend oder drückend? Heiß, warm, kalt oder eisig? Ist dieses Gefühl leicht oder schwer?

Wie intensiv spürst Du das gerade – auf einer Skala von 1 bis 10, von „fast gar nicht“ bis „wahnsinnig intensiv“?

Hat das, was Du fühlst, eine Form? Ist es rund oder eckig, flach oder eine Kugel, zeigt es sich als Spirale oder als Linie?

Wie groß ist diese Empfindung? Wie weit dehnt sie sich aus – und in welchem Tempo? Wo in Deinem Körper hat sie ihren Ursprung? In welche Richtung bewegt sie sich und in welchem Tempo?

 

Photo by Julien Andrieux on Unsplash

Kinästhetische Submodalitäten
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