Hier geht es um die „Inneren Bilder“ – um die visuellen Repräsentationen einer Erinnerung oder einer Vorstellung von einer Situation in der Zukunft. Visuelle Repräsentationen haben bestimmte Qualitäten – die visuellen Submodalitäten.

Nimmst Du das als „bewegt“ wahr wie einen Film – oder als „statisch“ wie ein Foto? Wenn es „bewegt“ ist – ist diese Bewegung langsam oder schnell, läuft der Film vorwärts oder rückwärts?

Ist es schwarz-weiß oder farbig? Dominiert eine Farbe, ist die Szene also in einen Farbton getaucht? Sind die Farben eher grell oder kräftig oder pastell?

Wie hell oder dunkel ist die Szene?

Ist der Kontrast eher stark oder schwach, die Konturen hart oder die Szene eher in Weichzeichner getränkt?

Ist das Bild klar und scharf oder unscharf und verschwommen?

Nimmst Du das Bild so wahr als würdest Du mitten drinnen wie in einem Panorma sitzen oder ist es wie ein gerahmtes Bild, das Du betrachtest?

Wenn es wie ein gerahmtes Bild ist: Wie ist seine Form? rund, quadratisch, rechteckig…? Wie groß ist es? Wie nah oder wie fern wirkt es für Dich? Wo befindet es sich in Deinem Gesichtsfeld – links, rechts, oben, unten?

Was fällt Dir noch auf an Deinem Bild?

 

Photo by Julien Andrieux on Unsplash

Visuelle Submodalitäten
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