Warum lohnt es sich, sich mit NLP zu beschäftigen und zu fragen „Was ist NLP“?

  • weil es die mind sets von besonders beeindruckenden Menschen analysiert?
  • weil es die Struktur von best practice in Kommunikation und Beratung offen legt?
  • weil es ein prall gefüllter Werkzeugkasten mit einer unglaublichen Fülle von Methoden für’s Selbstmanagement, Projektmanagement und gelingende Kommunikation ist?

Sicherlich, deshalb lohnt es sich  – v.a. aber auch, weil NLP eine Optimismusquelle ist:

NLP heißt: Ich glaube daran, dass ich mein Leben und das Zusammenleben mit anderen Menschen gestalten kann, so dass ich mich wohlfühle und mit mir einverstanden bin

Was ist NLP? Ein Werkzeugkasten!

NLP ist eine Sammlung von Konzepten und Methoden („Werkzeugkoffer“), die entstanden sind durch das „Modeling“ erfolgreicher Therapeuten (Erickson, Satir, Perls) und die sich permanent weiter entwickeln, Einflüsse aufnehmen und transformieren. Entstanden ist „das NLP“ – und es entsteht gewisser Weise noch immer – durch die Nachahmung von best practice und der Analyse besonders erfolgreicher mind sets.

Es gibt eine Sammlung von Grundannahmen, die den Rahmen für die Anwendung dieser Tools vorgeben, die jedoch jeder NLP-Anwender (und jeder NLP-Lehrende!) für sich selbst mit Leben füllen muss.

Was ist NLP? Simpel und pragmatisch – eine Schule der Wahrnehmung!

NLP soll vor allem simpel und pragmatisch sein und die Freiheit des Menschen erhöhen.

Simpel in dem Sinn, dass sich NLP v.a. mit Zuständen, mit ’states‘ beschäftigt. States sind mentale Zustände im Gehirn, die ich zwar nicht direkt wahrnehmen kann, die jedoch indirekte Phänomen erzeugen: Emotionen, Körperreaktionen, ein bestimmtes Körpergefühl. Diese Phänomene kann ich mit bewusst machen und eine Ausdrucksweise, eine Sprache dafür lernen. Dafür brauche ich eine geübte und durch die Übung immer differenzierter werdende Wahrnehmung. Das grundlegende Ziel des NLP ist die Steigerung der Wahrnehmungsfähigkeit.

Pragmatisch ist NLP in dem Sinn, dass es klar beurteilt: Ist der Zustand, in dem ich mich gerade befinde, von mir erwünscht (dann gilt: „Mach weiter so!“, „Mach mehr davon!“, „Tu es!“) oder ist er unerwünscht (dann gilt: „Ändere Deine Strategie!“, „Verändere Dein Verhalten und Dein Denken!“). Und NLP fragt auch danach, wie ein erwünschter Zustand erzeugt werden kann – und wie ein unerwünschter Zustand vermieden werden kann.

Das ist eine der wesentlichen Überzeugungen des NLP: Ich kann meinen Zustand selbst bestimmen – da ist nicht das Wetter und nicht der blöde Nachbar dafür verantwortlich.

Verantwortlich? Das bin ich!

Was ist NLP? Ein Atemhauch der Freiheit und Vielfalt!

So entwickelt sich die zweite Zielperspektive des NLP, die Erweiterung des Spektrums der Verhaltensmöglichkeiten: Ich kann (und muss) mich entscheiden, wie ich über eine bestimmte Situation denken will und wie ich mich verhalten will. Dazu ist es gut, möglichst viele Möglichkeiten zur Verfügung zu haben. Ich bestimme, was ich denke und das, was ich denke, formt meine „Innere Landkarte“, meine Vorstellung von der Welt.

Meine Gedanken formen meine Welt.

Was nun ja wirklich keine ganz neue Vorstellung ist – dieses Konzept ist aus dem Altertum bekannt.

Dieses „anders“ denken kann man lernen – besser gesagt, immer wieder üben, üben, üben.

Und es ist niemand dazu verpflichtet, das zu tun und diese Überzeugung zu teilen. Auch niemand, der eine NLP-Ausbildung macht.

NLP verwehrt sich die Rhetorik der ach so einfachen Lösungen, die für alle gleich-gültig sind: NLP atmet Freiheit und Vielfalt.

 

Und so ist klar: NLP kann viel sein! Deshalb muss die Anwendung von NLP-Methoden geerdet sein und der NLP-Anwender eine ethisch reflektierte Haltung haben.

Was ist NLP? Wert(e)orientiert und nachhaltig!

Ich vertrete ein werte-orientiertes NLP, denn Wertewelten sind Ressourcewelten: Ich frage nach dem, was Ihnen wichtig ist, wirklich! wichtig.

Das ist die Basis, auf der ich selbst NLP-Techniken in Coaching und Supervision anwende und die Basis auf der ich NLP lehre. Mein Schwerpunkt im Training liegt in der Vermittlung von NLP als Möglichkeit den eigenen „Zustand“, das eigene Denken, Fühlen und Handeln, sensibler wahrzunehmen und zufriedenstellender zu gestalten (Selbstmanagement). Hinter meinem Verständnis von NLP steht eine Ethik, die sich der Nachhaltigkeit und der Grenzwahrung verschrieben hat. So verstehe ich auch jeden Veränderungsprozess dann als „ethisch“, wenn er die Freiheit des Anderen fördert.

Deshalb verspreche ich Ihnen auch kein glückliches Leben – ich habe keins im Schrank hängen, das ich Ihnen verkaufen könnte. Auch habe ich keine Lösungen für Ihre Probleme.

Aber ich kann Sie Anteil nehmen lassen an der Art und Weise, wie ich (zumindest meistens) glücklich lebe und wie ich Lösungen hervorlocke, die meiner Überzeugung nach in Problemen immer verborgen sind. Ich habe eine Idee davon, wie mein glückliches Leben ausschaut und sich anfühlt: Ich tue genau das, was ich wirklich! will, muss überhaupt nichts und wage immer wieder das Abenteuer zusammen mit anderen gute Handlungswege zu entwickeln. Das ist für mich die wirkliche Bedeutung von „Erfolg“.

Was ist NLP? Ein gutes Training um gut mit anderen Menschen zu kommunzieren!

Und natürlich ist NLP auch ein Kommunikationstraining, in dem Menschen üben können, mit anderen Menschen erfolgreich zu interagieren – und sich immer bewusster werden, wie sie eigentlich mit sich selbst umgehen, mit sich selbst sprechen.

Wollen Sie mehr wissen über „das NLP“ und über mein Verständnis von NLP? Ich freu mich auf Kontakt mit Ihnen!

Und wissen Sie, was ich gerne wissen würde? Was denken Sie eigentlich über NLP? Dafür ist viel Raum im Kommentarfeld!

Was ist NLP? Das bestimmen auch Sie!
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