Menschen nehmen die Welt sinnlich wahr: durch das Sehen (visuell), das Hören (akustisch), das Tasten und Fühlen (kinästhetisch), durch den Geruch (olfaktorisch) und durch den Geschmack (gustatorisch). Das sind neurologische Filter: Menschen sehen, hören, tasten, riechen und schmecken auf eine ganz bestimmte Weise – und z.B. anders als Fledermäuse, Katzen oder Hunde.

Diese Sinneseindrücke haben an sich noch keine Bedeutung.

Sie bekommen ihre Bedeutung erst im Prozess der Wahrnehmung, der geprägt ist durch lebensgeschichtliche Erfahrungen. So entstehen im Menschen sehr individuelle ‚Innere Landkarten‚, relativ stabile Wirklichkeitskonstruktionen, die der Realität eine Bedeutung geben.

Wie kommt die Welt in meinen Kopf?

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.